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Auch Soldaten können "riestern"

Was Soldaten in Sachen Riester-Rente beachten müssen, erklären wir hier in unserem Steuer-Tipp.

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Auch Soldaten können "riestern"

Berufssoldaten bekommen einen Sold und zahlen keine Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung ein. Trotzdem haben auch Sie Anspruch auf eine Riester-Rente und die dazugehörigen staatlichen Zuschüsse. Die Riester-Rente ist eine freiwillige und private Zusatzversorgung, die der Staat mit Zulagen unterstützt, zum Beispiel mit der Grundzulage in Höhe von 154 Euro pro Jahr. Erfahren Sie hier mehr: Was ist die Riester-Rente?

Soldaten müssen in Sachen Riester-Rente zwei Besonderheiten beachten:

  1. Einverständniserklärung für Ihren Arbeitgeber
    Als Soldat sind alle Daten rund um Ihr Einkommen nicht bei einem Rentenversicherungsträger gespeichert. Das ist aber nötig, wenn Sie die staatlichen Zulagen der Riester-Rente bekommen möchten. Geben Sie deshalb Ihrem Arbeitgeber beziehungsweise Ihrer Besoldungsstelle eine Einverständniserklärung zur Weitergabe Ihrer Einkommensdaten an die zentrale Zulagenstelle für Altersvermögen (ZfA) mit Sitz in Brandenburg an der Havel.

  2. Sozialversicherungsnummer
    Für die Riester-Rente brauchen Sie Ihre Sozialversicherungsnummer. Die steht zum Beispiel auf der Meldebescheinigung zur Sozialversicherung, die Sie immer am Jahresende von Ihrem Arbeitgeber erhalten.

 

Unser tipp:

Sie haben keine Sozialversicherungsnummer? Dann brauchen Sie eine Zulagennummer. Sie können diese Nummer bei Ihrem Arbeitgeber oder Ihrer Besoldungsstelle beantragen.

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